FDP-Fraktion: Stadtgartenparkhaus innovativste Lösung
12.01.2012
Die FDP-Fraktion Winterthur hat an ihrer heutigen
Fraktionssitzung klar für ein Parkhaus "Stadtgarten" Positon bezogen.
Die Vorteile dieser Variante für die Stadt überwiegen. Grundsätzlich stellt
sich die Fraktion klar hinter eine "Tandem-Lösung".
Aus der Diskussion in der heutigen Sitzung ging
hervor, dass die Fraktion eine Tandem-Lösung will. Genügend Parkplätze auf verschiedenen
Seiten der Stadt sind eine gute Dienstleistung für Kunden und helfen mit, die
rund 5'000 Arbeitsplätze in der Altstadt zu sichern. Ausserdem verringert dies
den Suchverkehr.
"Stadtgarten" als Lösung mit dem besten Entwicklungspotential
Bei der Prüfung, welcher Tandemlösung die FDP-Fraktion
den Vorzug gibt, "Stadtgarten" oder "Lind", fiel die Wahl deutlich auf die Variante "Stadtgarten", und zwar aus folgenden
Gründen:
1. Grösstes Entwicklungspotential: Der Standort
"Stadtgarten" bietet die beste Grundlage für eine attraktive Stadtentwicklung. Zufahrtsströme werden kanalisiert, Jonas-Furrer-Platz und Museumstrasse
können Auto frei gestaltet werden, der Stadtpark kann bis zum Manor ausgedehnt
werden.
2. Attraktiver: Ein Parkhaus "Stadtgarten"
bietet unterirdische Parplätze in grösster Stadtnähe und die Möglichkeit zur
Ausdehnung der Fussgängerzone, was eine positive Wirkung auf Besucherströme im
Bereich Tourismus und Gewerbe haben dürfte - ein attraktives Umfeld für Kulturinstitutionen
wie das Stadttheater und Museen.
3. Umweltfreundicher: Der Verkehrsfluss kann deutlicher
kanalisiert, der Suchverkehr Manor - Stadttheater - Lind verrringert werden, es
sind keine neuen Quartiere betroffen. Insgesamt werden im Vergleich zum Tandem
"Teuchelweiher - Lind" weniger Parkplätze gebaut.
Die FDP setzt sich für möglichst gute
Rahmenbedingungen für Menschen und Gewerbe ein. Eine gewisse Anzahl an guten
unterirdische Parkierungsmöglichkeiten gehört zur Grundinfrastruktur einer
Stadt. Wenn dank mehr Einkäufern und Touristen Jobs in den Bereichen Gewerbe,
Kunst und Museen geschaffen und erhalten werden können - umso besser. Ausserdem
unterstützt die FDP innovative Lösungen,
welche die Stadt Winterthur zukunftsgerichtet und attraktiv auch für die
jüngere Generation positioniert. Zur "Baumfrage" muss im übrigen
festgehalten werden, dass diese weder für die Variante "Lind" noch
"Stadtgarten" abschliessend geklärt ist.
Für Rückfragen:
- Felix Helg,
079 323 70 00
- Barbara Günthard-Maier: 079 238 18 36 (01.12. bis
22.45 Uhr, 02.12. bis 9.00 Uhr und 10.30 -
12.00 Uhr)
